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Montag, den 20.11.2017

Artikelnummernumstellung

Mit Erscheinen des Kataloges 2012 haben wir unsere Artikelnummern im Produktbereich Handschuhe umgestellt. Eine Übersicht ist hier zu finden.


Craftland - Die neue Schuhserie der Helmut Feldtmann GmbH



INITIATIVE ZUR EINHALTUNG VON SOZIALSTANDARDS IN PRODUKTIONSLÄNDERN

VFI sozial fair

DIE AN DER INITIATIVE „SOZIAL FAIR“ TEILNEHMENDEN UNTERNEHMEN VERPFLICHTEN WELTWEIT IHRE GESCHÄFTSPARTNER – HERSTELLER, LIEFERANTEN, AGENTEN UND DIENSTLEISTER – DIE EINHALTUNG DER BEDINGUNGEN VON „SOZIAL FAIR“ ZU BESTÄTIGEN, UM EIN SOZIALES, MENSCHENWÜRDIGES UMFELD BEI DEN ARBEITSBEDINGUNGEN IN DEREN EIGENEN EBENSO WIE IN VORGELAGERTEN BETRIEBSSTÄTTEN SICHERZUSTELLEN! TEILNEHMENDE UNTERNEHMEN UND DEREN GESCHÄFTSPARTNER SIND BEREIT, DIE UMSETZUNG DIESER VERPFLICHTUNGEN VON VOM VFI BEAUFTRAGTEN KONTROLLFIRMEN ÜBERPRÜFEN ZU LASSEN!

Der VFI-Sozialstandard
„sozial fair“
umfaßt sechs wesentliche Punkte und ist nicht abdingbar:

I.
Kinderarbeit darf nur im Rahmen nationaler
Regeln erlaubt sein

II.
Zwangsarbeit ist verboten

III.
Mindeststandards für Gesundheit und Sicherheit im
Arbeitsumfeld sind sicherzustellen

IV.
Vereinigungsfreiheit sollte eingeräumt sein

V.
Wochenarbeitszeit und Überstunden sowie die
dafür zu zahlenden Entgelte richten sich nach staatlichen
oder tariflichen Vorgaben

VI.
Inhaber und Geschäftsleitungen bestätigen und dokumentieren
Einhaltung der vorstehenden Standards in ihren eigenen
Unternehmen und bei ihren Sublieferanten und legen
entsprechende Dokumentationen den authorisierten VFI-Prüfern
generell ebenso vor wie individuell und kontraktbezogen dem
einzelnen teilnehmenden Unternehmen.

________________________________________________________________________________
VERBAND DER FERTIGWARENIMPORTEURE E. V. – VFI –
Kanalstraße 7
 
D-22085 Hamburg
Tel: +49 40 23 88 20-0
 
Fax: +49 40 23 88 20 20
 
E-Mail: info@vfi-deutschland.de
Internet: http://www.vfi-deutschland.de



Neues von ELYSEE

Wir haben unser Programm weiter für Sie ausgebaut.
Neu im Programm: Canvas Bundjacken sowie neue Farbkombinationen von Canvas Fleecejacken, Outdoorjacken, Bund- und Latzhosen - abgestimmt und ergänzend zum bestehenden Elysee-Programm!
Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

Ihr Team  der HELMUT FELDTMANN GmbH


Antidumping?

Antidumping für Lederschuhe aus China und Vietnam?

ZeitungsausschnittZu dem Thema Antidumping für Lederschuhe aus China und Vietnam schrieb die "Süddeutsche Zeitung", wofür es allerdings bis jetzt noch keine Bestätigung aus Berlin oder Brüssel gibt, unter dem 19. Februar 2006 wie folgt:

„China hat seine Exporte nach Europa drastisch erhöht, seit vergangenes Jahr Mengenbeschränkungen endeten. So lieferte das Reich der Mitte allein im ersten Drittel 2005 sieben Mal so viele Schuhe wie im Vorjahreszeitraum. Die EU-Kommission untersuchte zwölf Monate, in denen aus Vietnam 120 Millionen und aus China 95 Millionen Schuhe nach Europa gelangten. Dabei fand Brüssel nach Angaben von Beamten "zwingende Beweise", dass die beiden Staaten ihre Fabriken illegal subventionieren. Auf diese Weise könnten die Firmen ihre Ware unter den Herstellungskosten anbieten und so europäischen Produzenten in Italien, Spanien, Portugal oder Polen schaden.

Handelskommissar Mandelson will die asiatischen Exporte vom 7. April an mit Anti-Dumping-Zöllen belegen, um wieder fairen Wettbewerb zwischen Asien und Europa zu ermöglichen. Dabei geht es um ein riesiges Marktvolumen, etwa acht Prozent aller in der EU verkauften Schuhe. Die Mitgliedsstaaten müssen den Zöllen zustimmen, was wegen des enormen Drucks aus Südeuropa als wahrscheinlich gilt. In der Bundesrepublik, die kaum noch Schuhe selbst herstellt, werden die Auswirkungen in erster Linie Importeure und Kunden spüren.

Die Zölle treffen unter anderem die Essener Deichmann-Gruppe, die vergangenes Jahr 100 Millionen Paare verkaufte und damit Europas größter Schuhhändler ist. Betroffen sein dürften mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die Sportkonzerne Adidas und Puma, die schon seit Jahren vorwiegend in Asien fertigen lassen, heißt es in Kommissionskreisen. Die Mitgliedsfirmen des europäischen Sportwaren-Verbands FESI importieren drei Viertel aller Schuhe aus China und Vietnam. Branchenverbände wie FESI haben im Vorfeld gewarnt, Anti-Dumpingmaßnahmen würden zu höheren Preisen für die Kunden und sinkenden Gewinnen für die Unternehmen führen. Die preislichen Auswirkungen lassen sich abschätzen. So haben die von den Anti-Dumpingzöllen getroffenen Schuhe einen durchschnittlichen lmportpreis von 8.50 Euro, wenn sie nach Europa kommen. Ein Aufschlag von in der Spitze um 20 Prozent würde 1.70 Euro entsprechen. Da diese Schuhe in europäischen Geschäften für durchschnittlich 35 Euro verkauft werden, würden ihre Preise um fünf Prozent steigen, falls Hersteller und Geschäfte den Zoll voll an die Kunden weitergeben.

Handelskommissar Mandelson will die Nachteile für lmporteure und Verbraucher in engen Grenzen halten. Der Brite zieht damit die Konsequenzen aus dem Textilstreit. Im Sommer 2005 steckten Millionen chinesischer T-Shirts und Hosen wochenlang im Zoll fest, nachdem die EU die Einfuhrmengen begrenzt hatte. Betroffene Unternehmen warfen dem marktliberalen Mandelson, der die Quoten erst nach erheblichem Druck südeuropäischer Regierungen eingeführt hatte, schlechtes Management vor. Der Handelskommissar bleibt bei seinen neuen Maßnahmen gegen China und Vietnam deutlich unter den Forderungen südeuropäischer Produzenten, die Strafzölle von 50 Prozent verlangen, Auch erprobt Mandelson ein völlig neues Modell. Er will mit niedrigen Zöllen von wenigen Prozent beginnen, die dann langsam bis knapp unter 20 Prozent gesteigert werden. Dies soll europäischen lmporteure genug Zeit einräumen, um auf die Preisveränderungen reagieren zu können, etwa durch Ausweichen auf Produzenten, die nicht von den Anti-Dumping-Maßnahmen betroffen sind. Mandelson will zudem die Auswirkungen der Zölle genau untersuchen lassen.

Es müssten vor allem negative Folgen für arme Familien unter den Schuhkäufern, etwa starke Preiserhöhungen, vermieden werden, heißt es in Brüssel. "Es geht uns nicht darum, die Schuhimporte aus Asien wieder deutlich zu reduzieren", sagt ein mit dem Fall vertrauter EU-Fachmann. 'Wir wollen nur fairen Wettbewerb sicherstellen." Es gebe eindeutige Verstöße der Chinesen und Vietnamesen. "Die Fakten lassen uns keine Wahl, als zu handeln". So würden chinesische und vietnamesische Behörden unrechtmäßige Kredite an Schuhfabriken geben. Am Dumping seien auch Produktionsanlagen beteiligt, die das vietnamesische Militär betreibt." (RK)

Quelle: Mitgliederrundschreiben Nr. 02812006, Verband der Fertigwarenimporteure


Ein oft trügerischer Schutz

Test: Etwa jeder zweite Arbeitshandschuh enthält für die Haut gefährliche Chrom-Verbindungen / Vorsicht bei extrem billigen Produkten anzuraten

Bielefeld. Heimwerker nutzen sie, Gärtner ebenso und auch auf Baustellen sind sie unverzichtbar. Arbeitshandschuhe bieten den Händen Schutz vor Verletzungen oder gefährlichen Flüssigkeiten. Doch nicht selten gehen von ihnen auch Gefahren aus, wie Tests im Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) OWL am Standort Bielefeld ergeben haben.

Arbeitshandschuhe im Testlabor
In Einzelteile zerlegt: Arbeitshandschuhe werden im Bielefelder CVUA-Labor für die Tests vorbereitet.
FOTO: WOLFGANG RUDOLF

Etwa jeder zweite Handschuh (exakt 55 Prozent) enthielt danach mehr oder weniger hohe Bestandteile von Chrom-6-Verbindungen, die beim Kontakt mit der Hand Hautrötungen verursachen können, wie Lebensmittelchemikerin Helma Haffke erläutert. Sie führte die Tests im Bielefelder Labor durch. Bei 25 Prozent der beprobten Handschuhe sei die Konzentration von Chrom 6 so hoch gewesen, dass Beanstandungen ausgesprochen wurden. „In der Regel kosten die Arbeitshandschuhe ja nicht viel. Da muss man sich fragen, was man dafür an Qualität erwarten kann“, sagt Haffke. Handschuhe seien ein Bekleidungsstück, „das sehr intensiven Hautkontakt hat“. Durch Schweißbildung, Wärmeentwicklung und Reibung könne die Haut beeinträchtigt werden.

Beim Gerben der Tierhäute würden zwar Chrom-3-Verbindungen verwendet, diese können jedoch je nach Gerbverfahren zu einem gewissen Anteil chemisch in Chrom-6-Verbindungen umgewandelt werden. Aufgrund der schädlichen Wirkung für die Haut seien Letztgenannte nicht erwünscht. Die relativ hohe Rate der Beanstandungen bei den Lederbestandteilen zeige, dass bei der Herstellung der Arbeitshandschuhe „keine sorgfältige Auswahl der Rohstoffe erfolgt“, so Haffke.

Über die beanstandeten Produkte verfassen die Prüfer des CVUA Gutachten, die dann an die Überwachungsbehörden der Kreise weitergeleitet werden. Diese ziehen dann die Produkte gegebenenfalls aus dem Verkehr, berichtet Haffke.

„Vereinzelt Auffälligkeiten“ hat es nach Beobachtung der Expertin auch bei der Verwendung verbotener Farbstoffe bei eingefärbtem Leder gegeben. Problematisch können nach ihrer Einschätzung auch synthetische Futterstoffe sein, die Dispersionsfarbstoffe enthalten, wie man sie früher bei Nylonstrümpfen kannte, wie Haffke erläutert. Diese seien allerdings derzeit noch nicht gesetzlich verboten.

Tipps für Verbraucher

Bei Arbeitshandschuhen sollte auf ein einheitliches Erscheinungsbild geachtet werden, wie die gleichmäßige Einfärbung der Leder- oder Stoffbestandteile. Je mehr Materialien verarbeitet wurden, desto größer ist die Gefahr, dass Schadstoffe enthalten sind, die Hautreizungen verursachen können. Geachtet werden sollte darauf, dass das Produkt eine genaue Herstellerangabe enthält (Name und Anschrift), damit der Käufer sich bei Reklamationen direkt an den Produktverantwortlichen wenden kann. Wer Handschuhe für weniger als einen Euro kauft, kann keine ausgesuchte Qualität erwarten. (bth)



Quelle: © 2006 Neue WestfälischeBielefelder Tageblatt (MW), Freitag 06. Januar 2006


Billigware bei Bauhandschuhen birgt einige Risiken

Augen auf beim Handschuhkauf

 Nitrilhandschuhe
Schützen auch vor Hauterkrankungen durch Epoxidharze: Nitrilhandschuhe
 Winterbauhandschuhe aus Möbelleder
Warm und hautfreundlich: Winterbauhandschuhe aus Möbelleder
 Hochwertige Kernspaltlederhandschuhe vom Rind
Angenehm zum Arbeiten: Hochwertige Kernspaltlederhandschuhe vom Rind

Schutzhandschuhe am Bau sind ein Massenartikel. Jeder Praktiker vor Ort kommt ohne die Handschuhe meist aus Schweins- oder Rinds-Spaltleder nicht aus. Sie bieten in erster Linie mechanischen Schutz und bewahren im Winter auch vor Kälte. Die Schutzwirkungen sind in der EN-Norm 388 festgeschrieben und Handschuhe nach dieser Norm garantieren den am Bau notwendigen Mindestschutz für die Hände. Damit ist leider das Thema Einsatz von Bauhandschuhen noch nicht abschließend behandelt. Denn derzeit werden zwei unterschiedliche Risiken im Zusammenhang vor allem mit Handschuhen aus Leder diskutiert. In den vergangenen zwei Jahren hat der ARD-Ratgeber Bauen & Wohnen viermal über die erheblichen Gesundheitsrisiken beim Tragen von ChromVI belasteten Billig-Lederhandschuhen berichtet. Vorausgegangen war eine flächendeckende Überprüfung von Billig-Lederhandschuhen durch staatliche Untersuchungsstellen. Das Ergebnis war ernüchternd. Von 35 untersuchten Proben entsprachen nur 60% den technischen Anforderungen der EN 420 in Bezug auf ChromVI. Die Schadstoffbelastung entsteht infolge der in Asien üblichen Chromgerbung. ChromVI kann Allergien mit kaum zu heilenden Entzündungen auslösen, die bis zur Berufsunfähigkeit führen können. ChromVI wird gemäß $ 4a der Verordnung zum Schutz vor Gefahrstoffen als krebserregend eingestuft. Die vorgeschriebene Norm zu kontrollieren, ist aufgrund der Tatsache, dass diese Rinds- und Schweinsspaltlederhandschuhe weitgehend aus Lederabfallen oft unbekannter Herkunft hergestellt werden, nicht möglich. Eine Baumarktkette zog aus dieser Problemlage bereits die Konsequenzen und nahm asiatische Billighandschuhe aus dem Sortiment. Ein weiteres Problem ist die zunehmende Verwendung von Epoxidharzen. In der Bauwirtschaft werden sie nicht nur für Beschichtungen von Industriefußböden, zur Betonsanierung und als Korrosionsschutz eingesetzt sondern dienen mittlerweile fast auf jeder Baustelle als Klebstoff für Fliesen oder als Fugenmörtel. Leider ist der zunehmende Einsatz dieser Produkte auch mit steigenden Zahlen bei den allergischen Hauterkrankungen verbunden. Jedes Jahr werden Hunderte von Berufserkrankungen auf Grund dieses Baustoffes neu anerkannt, über 60% der Betroffenen kommen vom Bau. Bei der Anwendung von Epoxidharzen reicht der Schutz durch herkömmliche Lederbauhandschuhe nicht aus. Hier sind Handschuhe aus strapazierfähigem Nitril angeraten, die auch von der Berufsgenossenschaft Bau empfohlen werden. Zusammenfassend lässt sich feststellen: Auch beim herkömmlichen Bauhandschuh muss dringend auf Qualität und Herkunft geachtet werden und bei der Arbeit mit Epoxidharzen sind unbedingt Nitrilhandschuhe zu verwenden. Auch hier entscheidet die Qualität über die Eignung, da unter anderem die Schichtstärke und die Zusammensetzung der Nitrilmischung für die Schutzwirkung entscheidend sind.
Aus: Baupraxis 11/2005 (Heinz Lindner GmbH), Originalartikel als JPG


Übersicht-Schutzbrillen

Eine Gesamt-Übersicht zu den Ausstattungsmerkmalen unserer Schutzbrillen finden Sie unter der Rubrik "Informationen". Diese kann bei der Auswahl des richtigen Brillen-Modells Ihr Wegweiser sein.


Konformitätserklärungen jetzt bei den Produkten

Verehrte Besucher, wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Konformitätserklärungen zu unseren Produkten übers Internet zu beziehen. Sie können sich die Unterlagen einfach ausdrucken. Unsere Konformitätserklärungen finden Sie in der Detailansicht unserer Produkte. Zu den Produkten.


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